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Grasmüller & Wehner


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Autofahren unter Drogen / Betäubungsmitteln (BTM)- Anwalt für Verkehrsstrafrecht in München berät

Als langjährige Anwälte im Bereich Verkehrsstrafrecht in München beraten wir Sie umfassend und vertreten Sie gerne im Bereich „Alkohol und Drogen im Straßenverkehr“. Hier sind für den Mandanten neben dem eigentlichen Strafverfahren, das ihn erwartet, wenn er mit Alkohol und/ oder Drogen im Straßenverkehr betroffen wird, auch die weitreichenden Folgen für den Führerschein einzubeziehen. Denn dieser wird – entweder im Wege des Fahrverbots, bei nur geringer Alkoholisierung zum Beispiel, oder bei höheren Alkoholwerten im Wege des Führerscheinsentzugs- einbehalten. Die sich anschließende Zeit der „Führerscheinlosigkeit“ und die Schwierigkeiten und Hürden bei der Neuerlangung der Fahrerlaubnis erfordern große Umsicht, Vorbereitung und oftmals auch die Mitarbeit des Betroffenen, um ein erneutes Autofahren unter Drogen / Betäubungsmitteln zu verhindern und hiervon die Behörden zu überzeugen. Gerade im Bereich von Betäubungsmitteln gibt es mittlerweile feststehende Verfahren, wie Sie als Betroffener nachweisen können, keine Drogen / Betäubungsmittel oder Alkohol mehr zu konsumieren und damit den sogenannten „Idiotentest“ zu bestehen, die für die Wiedererteilung des Führerscheins nötig ist.

Gerade im Bereich von Autofahren unter Drogen / Betäubungsmitteln gehen die Behörden zunehmend dazu über, den „Idiotentest“ fast automatisch anzuordnen, bei wiederholten Verstößen grundsätzlich immer. Hier ist oft eine Beratung über Jahre durch den Anwalt im Bereich Verkehrsstrafrecht, die juristische Begleitung bei den entsprechenden Schulungen, Erstellung von Teilnahmebescheinigungen und Verhalten gegenüber den Behörden erforderlich.

Auch bei Gerichten kann – bei entsprechenden Maßnahmen des Verkehrsanwalts – eine Ermäßigung der Strafe bzw. der Rechtsfolgen der Verstöße erreicht werden und können damit auch schon die „Weichen“ für die künftige Wiedererteilung des Führerscheins gestellt werden. Gerade im Bereich der Drogen ist darauf hinzuweisen, dass das Betäubungsmittelgesetz auch von der Durchführung her ständig verschärft wird, gerade in München und Bayern oft sehr viel strenger gehandhabt wird, als dies in anderen Bundesländern der Fall ist und es hier meist ratsam ist, sofort verkehrsanwaltliche Maßnahmen zu ergreifen, wenn man im Straßenverkehr mit Betäubungsmitteln betroffen wird.

Gerne können Sie sich unter unserem Kontakt in Verbindung setzen; wir können Ihnen gerne auch einige Tipps vorab via E-Mail oder in einem Orientierungsgespräch geben.

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